Rauschpflanzen

 

 

 

sind psychoaktiven Pflanzen, die auf das Nervensystem wirken, also anregen, beruhigen oder andere Bewusstseinszustände hervorrufen.

 

 
  Zu ihnen zählen z.B. Engelstrompete, Stechapfel, Tollkirsche und giftige Pilze.

 

 


 

Unter Jugendlichen ist der Rausch durch einheimische, pflanzliche Suchtmittel zum riskanten Trend geworden. Doch die vermeintlich sauberen, natürlichen Drogen stehen in ihrer Gefährlichkeit den synthetischen nicht nach. Im Gegenteil, Man kann ihre Wirkung nicht richtig abschätzen, weil ihr Gehalt an giftigen Stoffen bei jedem Pflanzenteil, bei jeder Pflanze anders sein kann. Psychische Störungen und tödliche Atemlähmung können eintreten.

 

 
 

 

Rauschpflanzen werden meistens geraucht, aber auch als Tee zubereitet oder gegessen. Nach der Einnahme können Halluzinationen auftreten. Auch kann es  zu aggressiven Erregungszuständen kommen.

 

 
 

 

Die Halluzinationen von Rauschpflanzen werden häufig als real erlebt und können tagelang anhalten. Oft setzt nach einer Phase der Raserei ein narkotischer Schlaf ein, der sanft in die Bewusstlosigkeit und den Tod durch Atemlähmung übergehen kann.

 

 
 

 

   
     

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